WIMEN.AT Newsletter - Deutsch

Der Wimen.at Newsletter auf Deutsch

WIMEN Newsletter 2017/2

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WIMEN wird am 6.Juni 2018 in Wien das erste WIMEN Symposium mit dem Titel „Unsere Zukunft ist kein Zufall - Vom Wissen zum Werken“ veranstalten. Zur Vorbereitung auf das Symposium sind zwei Treffen geplant, eines in Graz, am 11. Jänner 2018, und eines in Wien, am 23. Jänner 2018.

Am Donnerstag, 11. Jänner 2018, ab 16.45 - ca. 19.30, TU Graz, Alte Technik, 1. Stock, Seminarraum 104 laden das Büro für Gleichstellung und Frauenförderung der TU Graz und WIMEN interessierte Frauen und Expertinnen zum Themenabend 'Vom Wissen zum Werken - Der weite Weg vom Bewusstsein zur Verhaltensänderung', ein. Angeregt durch drei Impulse von unseren Fachfrauen, die das Erfahrungswissen aus Projekten und Aktivitäten zeigen, wollen wir gemeinsam genauer hinschauen, wie und wann (unsere) Forschungsergebnisse wirklich greifen und Menschen ins Tun und Handeln kommen.
Wir freuen uns auf dein/Ihr Interesse bzw. Teilnahme!

WIMEN Mitglieder stellen sich vor - Dr. Eveline Braun

Ich bin seit 2 Jahren Mitglied bei WIMEN. Am Verein schätze ich besonders den Austausch unter Fachfrauen aus verschiedenen Disziplinen. Der Blick über die eigene Disziplin hinaus, die Vernetzung der Themen erlebe ich als sehr bereichernd.

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Bild: Daniel Shaked

WIMEN bei den Wiener Energieimpulsen

Auf Anfrage von Eveline Steinberger-Kern, Blue Minds Group, nahm Eva Favry für den Verein WIMEN am 4.10.2017 an der dritten Veranstaltung der Wiener Energieimpulse zum Thema Zukunftsbild Mobilität teil. Nach der Keynote von Markus Mailer, Universität Innsbruck, diskutierte Eva Favry am Podium mit der Wiener Stadträtin Maria Vassilakou, mit Alexander Hotowy vom Start-up accilium und mit Herbert Hetzel von der Firma BauConsult.

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Bild: WIMEN

WIMEN - Mitgliederbefragung

Im Spätherbst 2016 führte WIMEN eine online Mitgliederbefragung durch. Die Ergebnisse wurden Ende März 2017 bei der WIMEN Generalversammlung präsentiert und diskutiert.

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Bild: WIMEN

WIMEN - Wahlprüfsteine 2017

Im Vorfeld der österreichischen Nationalratswahlen 2017 hat WIMEN die bei der Nationalratswahl kandidierenden Parteien gefragt, wie die jeweilige Partei zu – für den Verein WIMEN – relevanten Fragen steht. Wir haben dazu die folgenden Wahlprüfsteine vorbereitet und die jeweiligen Parteien um deren schriftliche Stellungnahme gebeten.

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Quelle: AustriaTech

Ausschreibung Freikarten TRA 2018

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie stellt 40 Freikarten für Studierende für die "Transport Research Arena" (TRA), die vom 16. bis 19. April 2018 in Wien stattfinden wird, zur Verfügung.

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Bild: Valeria Ledochowski / tbw research

move - Strom bewegt

Um der Zielgruppe der 12-16 Jährigen die Welt der Elektromobilität näher zu bringen, wurde im Rahmen der Ausschreibung „Modellregion Elektromobilität 2015“ ein informativer Dokumentarfilm entwickelt, der inklusive Lehrmaterialien (zur Bearbeitung) ab sofort kostenlos für den Unterricht zur Verfügung steht.

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Quelle: www.movobb.com

WIMEN - Weihnachtsgrüße

 

WIMEN wünscht erholsame und frohe Feiertage sowie einen guten Start ins neue Jahr!

Wir freuen uns auf das kommende Jahr 2018 - mit persönlichen Treffen, spannende Diskussionen und dem WIMEN Symposium!

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WIMEN Newsletter 2017/1

Das Taxi mit Mehrwert

Taxis sind ein wichtiger Baustein im städtischen Mobilitätsangebot. Im vom bmvit geförderten Forschungsprojekt TAXIPLUS wurden die Anforderungen an ein zeitgemäßes Taxiservice ermittelt und neue Taxi-Dienstleistungen für verschiedene Zielgruppen entwickelt.

Claudia muss dringend zur Geburtstagsparty ihrer Freundin und Papa hat keine Zeit den Chauffeur zu spielen. Mit der TAXIPLUS App bestellt er ein TAXIPLUS Fahrzeug. Die Fahrerin, mit ihrer blauen Uniform leicht erkennbar, holt Claudia von der Wohnungstüre ab und bringt sie an ihr Ziel. Die Fahrerin begleitet sie auch hier wieder bis zur bekannt gegebenen Kontaktperson. Zudem kann Papa die Fahrt seiner Tochter am Handy mitverfolgen. Die Bezahlung läuft bargeldlos über seine Kreditkarte und die Fahrt kostet nicht mehr als in einem herkömmlichen Taxi. Mit dieser Buddy-Funktion von TAXIPLUS kann man anderen Personen erlauben, TAXIPLUS Fahrten über den eigenen Account abzurechnen. Praktisch auch für junge Leute, wenn einmal eine ungeplante Taxifahrt unternommen werden muss. Sie können selbstständig ein TAXIPLUS bestellen und über die Kreditkarte eines Elternteils bezahlen, der dabei eine Benachrichtigung erhält.

Das ist eine der neuen Taxi-Dienstleistungen, die im zweijährigen Forschungsprojekt TAXIPLUS, gefördert vom FEMtech-Programm des bmvit, entstanden sind und die derzeit in der Pilotphase vom Projektpartner Taxi 31300 in Wien getestet werden.

Fahrgäste fühlen sich oft unsicher

Gestartet wurde mit umfangreichen Recherchen und Befragungen über Erfahrungen und Wünsche, sowohl von den KundInnen als auch den FahrerInnen. Sicherheit war eines der zentralen Themen bei beiden Gruppen, insbesondere bei weiblichen Fahrgästen und Lenkerinnen. Dabei geht es nicht nur um tatsächliche Bedrohungen, sondern vor allem auch um das subjektive oft genannte Unsicherheitsgefühl. Daraus entstanden einige Sicherheitsfunktionen wie der Notrufknopf, der beim Beginn der Fahrt am eigenen Mobiltelefon aufblinkt und bei einer Notfallsituation sofort mit der Vermittlungs­zentrale verbindet. Dort bleibt die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter bei einer Bestellung bei Bedarf in der Leitung, bis die Kundin sicher ins TAXIPLUS eingestiegen ist. Ein „Buddy“ kann die gesamte Fahrt bis zum Erreichen des Zielortes am Smartphone mitverfolgen.

Unsicher fühlen sich auch oft Personen mit Mobilitätseinschränkungen aller Art oder Menschen, die sich im städtischen Umfeld nicht gut auskennen. TAXIPLUS LenkerInnen begleiten sie beispielsweise von und zum Bahnhof oder zur Haltestelle und tragen das Gepäck. Oder sie transportieren von Haustüre zu Haustüre. Spezielle Bedürfnisse können über die App bekanntgegeben oder direkt mit der Vermittlungszentrale besprochen werden, von den Betroffenen selbst oder auch von Dritten.

Hohe Standards durch Schulung

Taxis befinden sich mittlerweile in einem sehr kompetitiven Umfeld. Carsharing oder Mietwagen­dienste erweitern das öffentlich verfügbare Mobilitätsangebot. Gleichzeitig gibt es aber Lücken beim Dienstleistungsangebot. Basierend darauf wurden im TAXIPLUS Projekt einerseits die beschriebenen neuen Angebote entwickelt. Andererseits wurden Kundenbedürfnisse analysiert und daraus die Anforderungen an eine qualitativ hochwertige Dienstleistung, das Taxi, abgeleitet.

Um diesen hohen Servicestandards gerecht zu werden, wurde im Projekt ein eigenes Schulungsprogramm für TAXIPLUS LenkerInnen entwickelt und erprobt, welches zusätzlich zur normalen Taxi-LenkerInnen Ausbildung absolviert werden muss. Dazu gehören etwa die besondere Kunden­orientierung und eine spezielle Erste Hilfe-Ausbildung für Notfallsituationen. TAXIPLUS Fahrzeuge sind durch die Taxi-Leuchte und das TAXIPLUS Logo eindeutig erkennbar, die LenkerInnen durch ihre Dienstkleidung und Anstecknadel. Trotz all dieser zusätzlichen Serviceleistungen wird die Taxifahrt nach den transparenten, gesetzlich festgelegten Tarifen abgerechnet. Es gibt keine „dynamische Preisgestaltung“. Die LenkerInnen sind durch einen geregelten Arbeitnehmer­schutz im Taxigewerbe sozial abgesichert.

Die Rückmeldungen auf das TAXIPLUS Konzept während der Pilotphase waren sowohl von den KundInnen als auch von den LenkerInnen durchwegs positiv. Eine Fortführung von TAXIPLUS nach Ende des Forschungsprojektes wird daher angestrebt.

Kontakt:

DI Angelika Rauch
Mobil: +4369917130717
Mail: a.rauch@tbwresearch.org

 

Die TAXIPLUS Projektpartner

tbw research
Taxi 31300
Research&Data Competence
c-mobility
ETA Umweltmanagement

09/17/2019 - 21:45

1. Grazer WIMEN Symposium

1. Grazer WIMEN Symposium, 26.6.2019 – eine Nachlese

Doch heute und hier machen wir die Augen nicht zu.
Wir schauen uns um, heute haben wir den Mut!
Heut werfen wir einen Blick auf das, was passiert auf diesem Erdball,
Heut werfen wir einen Blick, denn unsere Zukunft ist kein Zufall. (@Mona Camilla)

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09/17/2019 - 21:45

WIMEN Mitglieder stellen sich vor - DI.in Lisa Purker / PlanSinn

PlanSinn Planung & Kommunikation GmbH

Wer wir sind

Das Büro PlanSinn wurde 1997 gegründet. Wir sind ein interdisziplinäres Team von ca. 20 ExpertInnen aus den Bereichen Stadt-, Landschafts- und Raumplanung sowie Ökologie, Pädagogik, Organisationsberatung und Sozialwissenschaften. Jede und jeder von uns ist PlanerIn, ModeratorIn, ProjektentwicklerIn, PR-BeraterIn, ForscherIn - mehr oder weniger. Diese Kompetenzen erleichtern es uns, im konkreten Projekt zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen.

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Bild: Andrea Grabher

"Women in Energy - Learning from International Initiatives and Austrian Good Practices" Wien April 2019

 

Eine nachhaltige Energiezukunft braucht Frauen, als Innovatorinnen, Vernetzerinnen und Nutzerinnen!

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Bild: Susanne Wolf-Eberl

„Energy Transition Dialogue“ Berlin April 2019

 

Collaboration Workshop vom Global Women’s Network for the Energy Transition beim „Berlin Energy Transition Dialogue“

Susanne Wolf-Eberl und Angelika Rauch nahmen am von Christine Lins organisierten GWNET-Treffen (Global Women’s Network for the Energy Transition) teil, stellten WIMEN samt Aktivitäten vor und lernten internationale Vertreterinnen kennen und schätzen.

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Bild: Susanne Wolf-Eberl

„Future Mobility Summit“ Berlin April 2019

 

Auf Einladung des Tagesspiegel.de konzipierte WIMEN den Workshop „Kulturschock Diversity – Arbeitsbedingungen im Wandel“. Gemeinsam mit dem deutschen Verein WIM (Women in Mobility) organisierte und gestaltete WIMEN eine interaktive Diskussion zu sieben Ausgangsmaßnahmen. Der Workshop war äußerst erfolgreich, es diskutierten über 60 Teilnehmerinnen und einige wenige Teilnehmer.

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Bild: Susanne Wolf-Eberl

„RailLive 2019“ Bilbao März 2019

 

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Bild: Susanne Wolf-Eberl

Smart Cities aus Sicht der BenutzerInnen

WIMEN-Vorstandsmitglieder Dr.in Bente Knoll (Verein WIMEN & Büro für nachhaltige Kompetenz B-NK GmbH) und Mag.a Susanne Wolf-Eberl (Verein WIMEN & Research & Data Competence OG) hielten bei den Smart Cities Days 2017 im Wiener Rathaus den Workshop „Smart Cities aus Sicht der BenutzerInnen“ ab.

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Bild: © Karin Mottl

WIMEN Mitglieder stellen sich vor - DI Karin Mottl, MSc

Entsprechend ihren Lieblingsthemen Energie und Umwelt entschied sich die gebürtige Mostviertlerin Karin Mottl für eine Ausbildung an der Universität für Bodenkultur in Wien. Das Bachelorstudium galt Umwelt- und Bioressourcenmanagement, das englischsprachige Masterstudium dem Natural Resource Management and Ecological Engineering.

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Bild: © P. Posch

Girls' Day im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie

WIMEN unterstützte mit Beteiligung unserer Mitglieder Bettina Schützhofer, Gerda Reißner, Gertraud Oberzaucher und Susanne Wolf-Eberl den diesjährigen Girls' Day im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.

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WIMEN Newsletter 2016/3 aktuell

TeilnehmerInnen der Fokusgruppe im Rahmen des Landinger Sommers (von links nach rechts): Renate Kinzl, Angelika Rauch, Christian Ecker, Nicole Kajtna, Gudrun Haage, Gertraud Oberzaucher, Karin Konecny (hockend) Irmgard Pribas, Daniela Kain, Andrea Grabher. Bild: WIMEN

Energie-Wende-Wege für Nutzerinnen und Nutzer

WIMEN hat sich im Auftrag des Klima- und Energiefonds und der gemeinsamen Arbeit der Fachfrauen an Positionen zum Thema Energiewende und Mensch mit dem von der EU erarbeiteten Konzept ‚Energy Transition – Power to consumers‘ intensiv auseinandergesetzt. Die Einbeziehung und Mitnahme der Menschen in diesen Veränderungsprozess macht eine Erweiterung des Konsumgedankens notwendig: Wir denken an Nutzerinnen und Nutzer, um das Thema ganzheitlich behandeln zu können.
Das Ergebnis von drei Fokusgruppen zum Thema Energie-Wende-Wege zeigt vier Positionen aus Frauensicht, die diesen Prozess der Energiewende auf unterschiedlichen Ebenen – auf der sehr persönlichen, aber auch auf Forschungsebene – begleiten.

Einstieg in unsere Überlegungen

Delivering a New Deal for Energy Consumers*

The Energy Union Framework Strategy sets out the vision of an Energy Union "with citizens at its core, where citizens take ownership of the energy transition, benefit from new technologies to reduce their bills, participate actively in the market, and where vulnerable consumers are protected".

A THREE-PILLAR STRATEGY TO DELIVER A NEW DEAL FOR ENERGY CONSUMERS - consumer empowerment; smart homes and networks; data management and protection

  • Saving money and energy through better information
  • Giving consumers a wide choice of action
  • Maintaining full protection for consumers


Quelle: Europäische Komission

* Brussels, 15.7.2015 COM (2015) 339 final COMMUNICATION FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT, THE COUNCIL, THE EUROPEAN ECONOMIC AND SOCIAL COMMITTEE AND THE COMMITTEE OF THE REGIONS

Unsere Beobachtungen dazu

Klimaschutz und Energiewende gehen Hand in Hand mit Werten für Nutzerinnen und Nutzer im Sinne der Lebensqualität abseits marktorientierter Botschaften, wie Respekt gegenüber Natur und Mensch, Verantwortung für unser heutiges Tun in Hinblick auf die nächsten Generationen, langfristiges Denken und Planen, unser persönlicher Ressourceneinsatz, Denken in Konsequenzen, Teilen und Besitzen, das Recht auf Arbeit (Recht auf Grundeinkommen), auf Privatsphäre, auf Ruhe und Stille, auf gesunde Böden, auf artgerechte Haltung, auf Diversität, etc. Schlussendlich geht es um eine Systemumstellung für mehr Lebendigkeit, für mehr Lebensfreude.

Die Energiewende braucht eine Veränderung unserer Gewohnheiten, ganz besonders im Alltag.

Wir leben ein bequemes Leben. Wenn wir unsere Gewohnheiten auf Basis der Lebensgrundlage (wie Wohnen, Essen, Arbeiten, Anziehen) ansehen, denken wir an: das Fleischessen reduzieren/abstellen, an den achtsamen Umgang mit Menschen und Ressourcen, nicht „alles einkaufen wollen“ zu jeder Jahreszeit bzw. auch zu jeder Tageszeit, an die Verfügbarkeit von Mobilität und „in die Gemeinschaft zurück“.

Was kann diese Veränderung anregen und inspirieren?

Gewohnheiten anderer Kulturen, anderer Generationen, anderer Schichten reflektieren, Anstrengungen zulassen, den Angelpunkt Schule und Bildung, Plattformen und Netzwerke zu Erfahrungen im Konsum, Verkehr, Landwirtschaft, Erneuerbare Energie, etc.

Neue ‚Formate‘ bringen die wissenschaftlich technologischen Errungenschaften der Energiewende zu den Nutzern und Nutzerinnen. Noch sind die Erkenntnisse im Himmel der Forschung nicht bei den Menschen gelandet. Es gibt viele Unsicherheiten zu möglichen Auswirkungen durch unterschiedliche Fachmeinungen, durch die Verwendung einer abgehobenen (Fach-)Sprache, durch nicht gut erklärte, undurchsichtige bzw. einseitige Erklärungsmodelle und durch hohe Kosten. Technologien sollen umfassend mit Zielgruppen abgesichert werden (user driven design), um so die ‚Brauchbarkeit‘ (usability) für Nutzerinnen und Nutzer garantieren zu können.

Was kann diese Veränderung anregen und inspirieren?

Visualisierung der Sprache, mit Humor statt mit dem erhobenen Zeigefinger, spielerisch einfach und durch Spiele lernen (Gamification, Gamifizierung), Anreizsysteme schaffen, auch nicht-monetäre, ‚Mit-Mach-Geschichten mit ‚G‘spür‘, Vermittlung: klare Information geben, glaubhafte und authentische Botschafterinnen und Botschafter finden, langfristige Entwicklungen und ganzheitliche Auswirkungen aufzeigen, um den Menschen die Angst vor Veränderung zu nehmen.

Es gibt sie noch nicht, diese ÖKO-Steuerungssysteme für alle Nutzerinnen und Nutzer.

Ein Paradoxon zeigt das Versagen der vorhandenen Steuerungssysteme aus ökologischer Sicht: Fossile Energieträger – Ressourcen schwinden und der Preis geht auch runter!

Dadurch wird der Umstieg der Industrie gebremst, und der Druck zur Veränderung kommt von der Nutzung, vom Konsum. Die Treiber: Information durch die Berechnung des (persönlichen) ökologischen Fußabdrucks, Plattformen für die öffentliche Diskussion, Idole für den Klimaschutz (Fußballspieler von Wales, Leonardo di Caprio, etc.)

Unsere Ideen: Namensschilder bei Konferenzen mit Ausweis des persönlichen ökologischen Fußabdrucks, alternative Klimakonferenzen über ‚Skype‘, alle Reisen der öffentlichen Hand nur noch ‚ökologisch‘, die Echt-Kosten-Ausweise (Eine Primel wird heute im Geschäft bereits ab € 0,55 verkauft, die Echtkosten unter Einbeziehung aller Folgekosten betragen ca. € 15,00!), natürliche Umwelt-Indikatoren nutzen (der Osterluzei-Falter bzw. die Osterluzei-Pflanze sind Klimawandelanzeiger) und vieles mehr.

Die Revolution für ein sinnstiftendes ÖKO-Steuerungssystem ist notwendig!?  Oder warten wir auf Godot?

Andrea Grabher für WIMEN im Dezember 2016

„Multimodal mobil – gender- und diversitygerecht“

Am letzten Mittwoch, den 14.12.2016, hat die Auftaktveranstaltung einer längerfristig gedachten Kooperation des bmvit mit dem Verein WIMEN stattgefunden. Es gilt, durch ein ansprechendes Veranstaltungsdesign zentrale Themen der Mobilität differenziert und zielgruppenrelevant weiter zu entwickeln und so Forschungsbedarf für die Zukunft aus Gendersicht zu definieren.

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Quelle: Christine Zach

WIMEN Mitglieder stellen sich vor: Dr.in Christine Zach

Mobilität ist weitaus mehr als Verkehr. Mobilität ist ein komplexes, transdisziplinäres Phänomen und in besonderem Maße Ausdruck von Lebensgestaltung. Nicht zu vergessen auf die unterschiedlichen Anforderungen des Personen- und Gütertransports im kommerziellen und öffentlichen Sektor. Dieser weite Interessensbogen zeigt sich deutlich in einer hochdifferenzierten Begrifflichkeit. Und gerade darin besteht die Chance, die unterschiedlichen Positionen zu erfassen und Verständigung zu ermöglichen. Denn: wo die Wahl des „richtigen“ Verkehrsmittels zur Glaubensfrage mutiert, wird respekt- und verständnisvolle Kommunikation zum obersten Gebot.

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Quelle: FH Technikum Wien

WIMEN-Beteiligung beim Projekt EU-ASCIN

Im Zuge des Projekts „EU-ASCIN“ (https://www.eu-ascin.at/), das von der FH Technikum Wien geleitet wird und bei dem neben dem Verein WIMEN auch die Fachhochschule Ulm, das AIT (Austrian Institute of Technology), Tina Vienna und die Universidade Catolica Portuguesa Projektpartner sind, war WIMEN in der Lehre und Weiterbildung beteiligt.

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Quelle: tbw research

Forschungsprojekt „TaxiPlus“

Das in der Programmline FEMtech vom Bundesministerium für Verkehr und Innovation (BMVIT) geförderte Forschungsprojekt „TaxiPlus“ wurde Ende 2015 von tbw research, Taxi 31300, Research&Data Competence, cmobility und ETA Umweltmanagement gestartet.

Das Ziel von TaxiPlus ist es ein neuartiges und sicheres Taxikonzept zu entwickeln und die Attraktivität des Berufsbildes der Taxilenkerinnen zu erhöhen. Das Projekt richtet sich vor allem an Personen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf und Servicebedürfnis wie Kinder, Jugendliche, junge Frauen und Mädchen sowie alte und gebrechliche Menschen. Dieser Zielgruppe und deren Aufsicht soll  ein sicherer, angenehmer und komfortabler Transport gewährleistet werden. Der Sicherheitsaspekt beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Fahrgäste, sondern auch auf die TaxiPlus-Lenkerinnen.

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WIMEN Termine 2017

Auch 2017 veranstaltet WIMEN Mitgliedertreffen und Mittagstische, zu denen wir herzlich einladen.

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Quelle: publicdomainpictures.net

WIMEN - Weihnachtsgrüße

WIMEN wünscht frohe, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Wir freuen uns auf persönliche Treffen, spannende Diskussionen und informative Veranstaltungen im Jahr 2017!

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Clone of WIMEN Newsletter 2016/3

TeilnehmerInnen der Fokusgruppe im Rahmen des Landinger Sommers (von links nach rechts): Renate Kinzl, Angelika Rauch, Christian Ecker, Nicole Kajtna, Gudrun Haage, Gertraud Oberzaucher, Karin Konecny (hockend) Irmgard Pribas, Daniela Kain, Andrea Grabher. Bild: WIMEN

Energie-Wende-Wege für Nutzerinnen und Nutzer

WIMEN hat sich im Auftrag des Klima- und Energiefonds und der gemeinsamen Arbeit der Fachfrauen an Positionen zum Thema Energiewende und Mensch mit dem von der EU erarbeiteten Konzept ‚Energy Transition – Power to consumers‘ intensiv auseinandergesetzt. Die Einbeziehung und Mitnahme der Menschen in diesen Veränderungsprozess macht eine Erweiterung des Konsumgedankens notwendig: Wir denken an Nutzerinnen und Nutzer, um das Thema ganzheitlich behandeln zu können.
Das Ergebnis von drei Fokusgruppen zum Thema Energie-Wende-Wege zeigt vier Positionen aus Frauensicht, die diesen Prozess der Energiewende auf unterschiedlichen Ebenen – auf der sehr persönlichen, aber auch auf Forschungsebene – begleiten.

Einstieg in unsere Überlegungen

Delivering a New Deal for Energy Consumers*

The Energy Union Framework Strategy sets out the vision of an Energy Union "with citizens at its core, where citizens take ownership of the energy transition, benefit from new technologies to reduce their bills, participate actively in the market, and where vulnerable consumers are protected".

A THREE-PILLAR STRATEGY TO DELIVER A NEW DEAL FOR ENERGY CONSUMERS - consumer empowerment; smart homes and networks; data management and protection

  • Saving money and energy through better information
  • Giving consumers a wide choice of action
  • Maintaining full protection for consumers


Quelle: Europäische Komission

* Brussels, 15.7.2015 COM (2015) 339 final COMMUNICATION FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT, THE COUNCIL, THE EUROPEAN ECONOMIC AND SOCIAL COMMITTEE AND THE COMMITTEE OF THE REGIONS

Unsere Beobachtungen dazu

Klimaschutz und Energiewende gehen Hand in Hand mit Werten für Nutzerinnen und Nutzer im Sinne der Lebensqualität abseits marktorientierter Botschaften, wie Respekt gegenüber Natur und Mensch, Verantwortung für unser heutiges Tun in Hinblick auf die nächsten Generationen, langfristiges Denken und Planen, unser persönlicher Ressourceneinsatz, Denken in Konsequenzen, Teilen und Besitzen, das Recht auf Arbeit (Recht auf Grundeinkommen), auf Privatsphäre, auf Ruhe und Stille, auf gesunde Böden, auf artgerechte Haltung, auf Diversität, etc. Schlussendlich geht es um eine Systemumstellung für mehr Lebendigkeit, für mehr Lebensfreude.

Die Energiewende braucht eine Veränderung unserer Gewohnheiten, ganz besonders im Alltag.

Wir leben ein bequemes Leben. Wenn wir unsere Gewohnheiten auf Basis der Lebensgrundlage (wie Wohnen, Essen, Arbeiten, Anziehen) ansehen, denken wir an: das Fleischessen reduzieren/abstellen, an den achtsamen Umgang mit Menschen und Ressourcen, nicht „alles einkaufen wollen“ zu jeder Jahreszeit bzw. auch zu jeder Tageszeit, an die Verfügbarkeit von Mobilität und „in die Gemeinschaft zurück“.

Was kann diese Veränderung anregen und inspirieren?

Gewohnheiten anderer Kulturen, anderer Generationen, anderer Schichten reflektieren, Anstrengungen zulassen, den Angelpunkt Schule und Bildung, Plattformen und Netzwerke zu Erfahrungen im Konsum, Verkehr, Landwirtschaft, Erneuerbare Energie, etc.

Neue ‚Formate‘ bringen die wissenschaftlich technologischen Errungenschaften der Energiewende zu den Nutzern und Nutzerinnen. Noch sind die Erkenntnisse im Himmel der Forschung nicht bei den Menschen gelandet. Es gibt viele Unsicherheiten zu möglichen Auswirkungen durch unterschiedliche Fachmeinungen, durch die Verwendung einer abgehobenen (Fach-)Sprache, durch nicht gut erklärte, undurchsichtige bzw. einseitige Erklärungsmodelle und durch hohe Kosten. Technologien sollen umfassend mit Zielgruppen abgesichert werden (user driven design), um so die ‚Brauchbarkeit‘ (usability) für Nutzerinnen und Nutzer garantieren zu können.

Was kann diese Veränderung anregen und inspirieren?

Visualisierung der Sprache, mit Humor statt mit dem erhobenen Zeigefinger, spielerisch einfach und durch Spiele lernen (Gamification, Gamifizierung), Anreizsysteme schaffen, auch nicht-monetäre, ‚Mit-Mach-Geschichten mit ‚G‘spür‘, Vermittlung: klare Information geben, glaubhafte und authentische Botschafterinnen und Botschafter finden, langfristige Entwicklungen und ganzheitliche Auswirkungen aufzeigen, um den Menschen die Angst vor Veränderung zu nehmen.

Es gibt sie noch nicht, diese ÖKO-Steuerungssysteme für alle Nutzerinnen und Nutzer.

Ein Paradoxon zeigt das Versagen der vorhandenen Steuerungssysteme aus ökologischer Sicht: Fossile Energieträger – Ressourcen schwinden und der Preis geht auch runter!

Dadurch wird der Umstieg der Industrie gebremst, und der Druck zur Veränderung kommt von der Nutzung, vom Konsum. Die Treiber: Information durch die Berechnung des (persönlichen) ökologischen Fußabdrucks, Plattformen für die öffentliche Diskussion, Idole für den Klimaschutz (Fußballspieler von Wales, Leonardo di Caprio, etc.)

Unsere Ideen: Namensschilder bei Konferenzen mit Ausweis des persönlichen ökologischen Fußabdrucks, alternative Klimakonferenzen über ‚Skype‘, alle Reisen der öffentlichen Hand nur noch ‚ökologisch‘, die Echt-Kosten-Ausweise (Eine Primel wird heute im Geschäft bereits ab € 0,55 verkauft, die Echtkosten unter Einbeziehung aller Folgekosten betragen ca. € 15,00!), natürliche Umwelt-Indikatoren nutzen (der Osterluzei-Falter bzw. die Osterluzei-Pflanze sind Klimawandelanzeiger) und vieles mehr.

Die Revolution für ein sinnstiftendes ÖKO-Steuerungssystem ist notwendig!?  Oder warten wir auf Godot?

Andrea Grabher für WIMEN im Dezember 2016

„Multimodal mobil – gender- und diversitygerecht“

Am letzten Mittwoch, den 14.12.2016, hat die Auftaktveranstaltung einer längerfristig gedachten Kooperation des bmvit mit dem Verein WIMEN stattgefunden. Es gilt, durch ein ansprechendes Veranstaltungsdesign zentrale Themen der Mobilität differenziert und zielgruppenrelevant weiter zu entwickeln und so Forschungsbedarf für die Zukunft aus Gendersicht zu definieren.

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Quelle: Christine Zach

WIMEN Mitglieder stellen sich vor: Dr.in Christine Zach

Mobilität ist weitaus mehr als Verkehr. Mobilität ist ein komplexes, transdisziplinäres Phänomen und in besonderem Maße Ausdruck von Lebensgestaltung. Nicht zu vergessen auf die unterschiedlichen Anforderungen des Personen- und Gütertransports im kommerziellen und öffentlichen Sektor. Dieser weite Interessensbogen zeigt sich deutlich in einer hochdifferenzierten Begrifflichkeit. Und gerade darin besteht die Chance, die unterschiedlichen Positionen zu erfassen und Verständigung zu ermöglichen. Denn: wo die Wahl des „richtigen“ Verkehrsmittels zur Glaubensfrage mutiert, wird respekt- und verständnisvolle Kommunikation zum obersten Gebot.

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Quelle: FH Technikum Wien

WIMEN-Beteiligung beim Projekt EU-ASCIN

Im Zuge des Projekts „EU-ASCIN“ (https://www.eu-ascin.at/), das von der FH Technikum Wien geleitet wird und bei dem neben dem Verein WIMEN auch die Fachhochschule Ulm, das AIT (Austrian Institute of Technology), Tina Vienna und die Universidade Catolica Portuguesa Projektpartner sind, war WIMEN in der Lehre und Weiterbildung beteiligt.

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Quelle: tbw research

Forschungsprojekt „TaxiPlus“

Das in der Programmline FEMtech vom Bundesministerium für Verkehr und Innovation (BMVIT) geförderte Forschungsprojekt „TaxiPlus“ wurde Ende 2015 von tbw research, Taxi 31300, Research&Data Competence, cmobility und ETA Umweltmanagement gestartet.

Das Ziel von TaxiPlus ist es ein neuartiges und sicheres Taxikonzept zu entwickeln und die Attraktivität des Berufsbildes der Taxilenkerinnen zu erhöhen. Das Projekt richtet sich vor allem an Personen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf und Servicebedürfnis wie Kinder, Jugendliche, junge Frauen und Mädchen sowie alte und gebrechliche Menschen. Dieser Zielgruppe und deren Aufsicht soll  ein sicherer, angenehmer und komfortabler Transport gewährleistet werden. Der Sicherheitsaspekt beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Fahrgäste, sondern auch auf die TaxiPlus-Lenkerinnen.

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WIMEN Termine 2017

Auch 2017 veranstaltet WIMEN Mitgliedertreffen und Mittagstische, zu denen wir herzlich einladen.

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Quelle: publicdomainpictures.net

WIMEN - Weihnachtsgrüße

WIMEN wünscht frohe, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Wir freuen uns auf persönliche Treffen, spannende Diskussionen und informative Veranstaltungen im Jahr 2017!

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WIMEN Newsletter 2016/3

TeilnehmerInnen der Fokusgruppe im Rahmen des Landinger Sommers (von links nach rechts): Renate Kinzl, Angelika Rauch, Christian Ecker, Nicole Kajtna, Gudrun Haage, Gertraud Oberzaucher, Karin Konecny (hockend) Irmgard Pribas, Daniela Kain, Andrea Grabher. Bild: WIMEN

Energie-Wende-Wege für Nutzerinnen und Nutzer

WIMEN hat sich im Auftrag des Klima- und Energiefonds und der gemeinsamen Arbeit der Fachfrauen an Positionen zum Thema Energiewende und Mensch mit dem von der EU erarbeiteten Konzept ‚Energy Transition – Power to consumers‘ intensiv auseinandergesetzt. Die Einbeziehung und Mitnahme der Menschen in diesen Veränderungsprozess macht eine Erweiterung des Konsumgedankens notwendig: Wir denken an Nutzerinnen und Nutzer, um das Thema ganzheitlich behandeln zu können.
Das Ergebnis von drei Fokusgruppen zum Thema Energie-Wende-Wege zeigt vier Positionen aus Frauensicht, die diesen Prozess der Energiewende auf unterschiedlichen Ebenen – auf der sehr persönlichen, aber auch auf Forschungsebene – begleiten.

Einstieg in unsere Überlegungen

Delivering a New Deal for Energy Consumers*

The Energy Union Framework Strategy sets out the vision of an Energy Union "with citizens at its core, where citizens take ownership of the energy transition, benefit from new technologies to reduce their bills, participate actively in the market, and where vulnerable consumers are protected".

A THREE-PILLAR STRATEGY TO DELIVER A NEW DEAL FOR ENERGY CONSUMERS - consumer empowerment; smart homes and networks; data management and protection

  • Saving money and energy through better information
  • Giving consumers a wide choice of action
  • Maintaining full protection for consumers


Quelle: Europäische Komission

* Brussels, 15.7.2015 COM (2015) 339 final COMMUNICATION FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT, THE COUNCIL, THE EUROPEAN ECONOMIC AND SOCIAL COMMITTEE AND THE COMMITTEE OF THE REGIONS

Unsere Beobachtungen dazu

Klimaschutz und Energiewende gehen Hand in Hand mit Werten für Nutzerinnen und Nutzer im Sinne der Lebensqualität abseits marktorientierter Botschaften, wie Respekt gegenüber Natur und Mensch, Verantwortung für unser heutiges Tun in Hinblick auf die nächsten Generationen, langfristiges Denken und Planen, unser persönlicher Ressourceneinsatz, Denken in Konsequenzen, Teilen und Besitzen, das Recht auf Arbeit (Recht auf Grundeinkommen), auf Privatsphäre, auf Ruhe und Stille, auf gesunde Böden, auf artgerechte Haltung, auf Diversität, etc. Schlussendlich geht es um eine Systemumstellung für mehr Lebendigkeit, für mehr Lebensfreude.

Die Energiewende braucht eine Veränderung unserer Gewohnheiten, ganz besonders im Alltag.

Wir leben ein bequemes Leben. Wenn wir unsere Gewohnheiten auf Basis der Lebensgrundlage (wie Wohnen, Essen, Arbeiten, Anziehen) ansehen, denken wir an: das Fleischessen reduzieren/abstellen, an den achtsamen Umgang mit Menschen und Ressourcen, nicht „alles einkaufen wollen“ zu jeder Jahreszeit bzw. auch zu jeder Tageszeit, an die Verfügbarkeit von Mobilität und „in die Gemeinschaft zurück“.

Was kann diese Veränderung anregen und inspirieren?

Gewohnheiten anderer Kulturen, anderer Generationen, anderer Schichten reflektieren, Anstrengungen zulassen, den Angelpunkt Schule und Bildung, Plattformen und Netzwerke zu Erfahrungen im Konsum, Verkehr, Landwirtschaft, Erneuerbare Energie, etc.

Neue ‚Formate‘ bringen die wissenschaftlich technologischen Errungenschaften der Energiewende zu den Nutzern und Nutzerinnen. Noch sind die Erkenntnisse im Himmel der Forschung nicht bei den Menschen gelandet. Es gibt viele Unsicherheiten zu möglichen Auswirkungen durch unterschiedliche Fachmeinungen, durch die Verwendung einer abgehobenen (Fach-)Sprache, durch nicht gut erklärte, undurchsichtige bzw. einseitige Erklärungsmodelle und durch hohe Kosten. Technologien sollen umfassend mit Zielgruppen abgesichert werden (user driven design), um so die ‚Brauchbarkeit‘ (usability) für Nutzerinnen und Nutzer garantieren zu können.

Was kann diese Veränderung anregen und inspirieren?

Visualisierung der Sprache, mit Humor statt mit dem erhobenen Zeigefinger, spielerisch einfach und durch Spiele lernen (Gamification, Gamifizierung), Anreizsysteme schaffen, auch nicht-monetäre, ‚Mit-Mach-Geschichten mit ‚G‘spür‘, Vermittlung: klare Information geben, glaubhafte und authentische Botschafterinnen und Botschafter finden, langfristige Entwicklungen und ganzheitliche Auswirkungen aufzeigen, um den Menschen die Angst vor Veränderung zu nehmen.

Es gibt sie noch nicht, diese ÖKO-Steuerungssysteme für alle Nutzerinnen und Nutzer.

Ein Paradoxon zeigt das Versagen der vorhandenen Steuerungssysteme aus ökologischer Sicht: Fossile Energieträger – Ressourcen schwinden und der Preis geht auch runter!

Dadurch wird der Umstieg der Industrie gebremst, und der Druck zur Veränderung kommt von der Nutzung, vom Konsum. Die Treiber: Information durch die Berechnung des (persönlichen) ökologischen Fußabdrucks, Plattformen für die öffentliche Diskussion, Idole für den Klimaschutz (Fußballspieler von Wales, Leonardo di Caprio, etc.)

Unsere Ideen: Namensschilder bei Konferenzen mit Ausweis des persönlichen ökologischen Fußabdrucks, alternative Klimakonferenzen über ‚Skype‘, alle Reisen der öffentlichen Hand nur noch ‚ökologisch‘, die Echt-Kosten-Ausweise (Eine Primel wird heute im Geschäft bereits ab € 0,55 verkauft, die Echtkosten unter Einbeziehung aller Folgekosten betragen ca. € 15,00!), natürliche Umwelt-Indikatoren nutzen (der Osterluzei-Falter bzw. die Osterluzei-Pflanze sind Klimawandelanzeiger) und vieles mehr.

Die Revolution für ein sinnstiftendes ÖKO-Steuerungssystem ist notwendig!?  Oder warten wir auf Godot?

Andrea Grabher für WIMEN im Dezember 2016

„Multimodal mobil – gender- und diversitygerecht“

Am letzten Mittwoch, den 14.12.2016, hat die Auftaktveranstaltung einer längerfristig gedachten Kooperation des bmvit mit dem Verein WIMEN stattgefunden. Es gilt, durch ein ansprechendes Veranstaltungsdesign zentrale Themen der Mobilität differenziert und zielgruppenrelevant weiter zu entwickeln und so Forschungsbedarf für die Zukunft aus Gendersicht zu definieren.

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Quelle: Christine Zach

WIMEN Mitglieder stellen sich vor: Dr.in Christine Zach

Mobilität ist weitaus mehr als Verkehr. Mobilität ist ein komplexes, transdisziplinäres Phänomen und in besonderem Maße Ausdruck von Lebensgestaltung. Nicht zu vergessen auf die unterschiedlichen Anforderungen des Personen- und Gütertransports im kommerziellen und öffentlichen Sektor. Dieser weite Interessensbogen zeigt sich deutlich in einer hochdifferenzierten Begrifflichkeit. Und gerade darin besteht die Chance, die unterschiedlichen Positionen zu erfassen und Verständigung zu ermöglichen. Denn: wo die Wahl des „richtigen“ Verkehrsmittels zur Glaubensfrage mutiert, wird respekt- und verständnisvolle Kommunikation zum obersten Gebot.

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Quelle: FH Technikum Wien

WIMEN-Beteiligung beim Projekt EU-ASCIN

Im Zuge des Projekts „EU-ASCIN“ (https://www.eu-ascin.at/), das von der FH Technikum Wien geleitet wird und bei dem neben dem Verein WIMEN auch die Fachhochschule Ulm, das AIT (Austrian Institute of Technology), Tina Vienna und die Universidade Catolica Portuguesa Projektpartner sind, war WIMEN in der Lehre und Weiterbildung beteiligt.

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Quelle: tbw research

Forschungsprojekt „TaxiPlus“

Das in der Programmline FEMtech vom Bundesministerium für Verkehr und Innovation (BMVIT) geförderte Forschungsprojekt „TaxiPlus“ wurde Ende 2015 von tbw research, Taxi 31300, Research&Data Competence, cmobility und ETA Umweltmanagement gestartet.

Das Ziel von TaxiPlus ist es ein neuartiges und sicheres Taxikonzept zu entwickeln und die Attraktivität des Berufsbildes der Taxilenkerinnen zu erhöhen. Das Projekt richtet sich vor allem an Personen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf und Servicebedürfnis wie Kinder, Jugendliche, junge Frauen und Mädchen sowie alte und gebrechliche Menschen. Dieser Zielgruppe und deren Aufsicht soll  ein sicherer, angenehmer und komfortabler Transport gewährleistet werden. Der Sicherheitsaspekt beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Fahrgäste, sondern auch auf die TaxiPlus-Lenkerinnen.

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WIMEN Termine 2017

Auch 2017 veranstaltet WIMEN Mitgliedertreffen und Mittagstische, zu denen wir herzlich einladen.

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Quelle: publicdomainpictures.net

WIMEN - Weihnachtsgrüße

WIMEN wünscht frohe, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Wir freuen uns auf persönliche Treffen, spannende Diskussionen und informative Veranstaltungen im Jahr 2017!

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WIMEN Newsletter 2016/2

Wo bleiben die jungen Flitzerinnen?

Im Zuge der Erstellung eines Beitrags für die 10. Österreichische Fachkonferenz für FußgängerInnen 2016 des Vereins Walk-space.at erhoben die WIMEN-Mitglieder Eveline Braun und Susanne Wolf-Eberl welche Fortbewegungsmittel mittels Körperkraft Burschen und Mädchen im Alter von 14-24 Jahren in Österreich nutzen.

Für den Weg zur Ausbildung bzw. zur Arbeit dominiert (bei der Individualmobilität) das motorisierte Zweirad: 33% bewältigen diesen Weg mit Moped oder Mofa (eher Burschen als Mädchen). 10-11% geben an, für diese Strecke entweder einen Miniscooter, ein Skateboard, Inline Skates oder ein anderes mit Muskelkraft betriebenes Gerät zu verwenden.

In der Freizeit geht der Nutzungsanteil des Mopeds deutlich zurück (auf 19%), die Verwendung der Inline Skates steigt stark an (32%), gefolgt von diversen anderen mit Muskelkraft betriebenen Geräten (23%), dann – explizit – Miniscooter (18%) und Skateboard (17%). Diese Zahlen weisen darauf hin, dass die Fortbewegung mit Körperkraft gerade in der Freizeit für junge Menschen im Alter von 14-24 durchaus attraktiv ist (siehe Abb. 1).

Abbildung 1: Angaben zu Fortbewegung, Altersgruppe 14-24; n=155; rep.Österreich

Wie hoch ist der Anteil der Nutzerinnen – oder sind diese Fortbewegungsformen eine männliche Domäne?

Ausgewertet nach dem Geschlecht zeigt sich, dass Burschen im Freizeitbereich und noch viel mehr für den Arbeitsweg, eher ein Gerät benutzen als junge Frauen. Es gibt allerdings eine Ausnahme: beim Inline Skating in der Freizeit haben die Mädchen die „Nase vorn“. Insgesamt haben aber die Mädchen und jungen Frauen hier Nachholbedarf. Gerade die regelmäßigen Wege tragen zum Routinegewinn maßgeblich bei.

Wie subjektiv sicher fühlen sie sich bei der Bewegung mit diesen Geräten? 83% meinen, „ich beherrsche mein Fortbewegungsmittel/Fahrzeug sehr gut“, wobei Burschen hier mehr von sich überzeugt sind als Mädchen. 77% geben an, dass es ihnen Spaß macht, schnell unterwegs zu sein, was dafür spricht, dass das Tempo bzw. die Möglichkeit zu Tempo, eine wichtige Rolle spielen. Die Geschicklichkeit beim Fahren hat einen weniger hohen Stellenwert, hier stimmen nur 47% zu (Burschen deutlich mehr als Mädchen). Ein gutes Drittel gibt an, die Herausforderung, das „an die Grenze gehen“ zu suchen (mehr Burschen als Mädchen). Das ist eine durchaus jugendtypische Haltung, impliziert aber auch gefährliche Situationen, nicht nur für den/die Jugendliche/n selbst, sondern auch für andere VerkehrsteilnehmerInnen, wenn das im gemeinsamen Raum gelebt wird. Interessant ist die Antwort auf die Frage nach dem Gefühl eigener Sportlichkeit: Hier stimmen nur 49% zu, und  dabei eher Burschen als Mädchen. Trotz der Nutzung einschlägiger Geräte erlebt man sich selbst oft nicht als „sportlich“, d.h. dass dieses Attribut mit ganz spezifischen, medialen Bildern verknüpft ist. Alltagmobilität scheint hier eher weniger dazu zugehören – hier könnte/sollte sich in der Wahrnehmung bei den Jugendlichen einiges ändern! Dass Skaten, mit dem Scooter im Alltag unterwegs zu sein, einen nicht nur schnell und individuell mobil macht, sondern dass man dabei Sport betreibt und z.B. auch Gewicht verlieren kann, sollte ein Wert werden, der bewusst ist.

Welche Einstellungen haben Burschen und Mädchen zur Fortbewegung mit Geräten am Gehsteig? 71% geben an, vermehrt rücksichtslose FahrerInnen am Geh- oder Radweg zu bemerken. Das heißt, sie sehen hier eher eine Atmosphäre der Konkurrenz als ein Miteinander auf den öffentlichen Verkehrsflächen. Außerdem sind sie so mit vielen negativen Rollenvorbildern konfrontiert. Darüber hinaus könnte das auch dazu beitragen, dass rücksichtsloses Verhalten als soziale Norm gesehen wird – was keinesfalls wünschenswert ist. Immerhin 50% schließen sich der Aussage an, „die/der Schnellere am Gehsteig hat Vorrang“. Interessant erscheint, dass es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Beide Geschlechter leiden gleichermaßen unter „rücksichtslosen FahrerInnen“.

41% geben an, dass sie gelegentlich am Gehsteig bzw. im Fußgängerbereich fahren. Diesem Verhalten liegen vor allem Sicherheitsmotive (auch der Eltern) zugrunde.

Insgesamt zeichnet sich ein Bild, dass Mädchen die Fortbewegungsmittel mit Muskelkraft weniger als Burschen nutzen, auch nicht in der Freizeit. Sie haben einen neutraleren Zugang zur dieser Mobilität: Sie müssen weniger an Grenzen gehen, weniger ihre Geschicklichkeit ausleben, obwohl Dreiviertel angeben, ihr Fortbewegungsmittel sehr gut zu beherrschen und es ihnen durchaus Spaß macht, schnell unterwegs zu sein. Dieser neutralere Zugang macht sie aber zu rücksichtsvollen Partnerinnen im Straßenverkehr.

Wo bleiben die jungen Flitzerinnen? Mädchen können mit den Geräten nach eigenen Angaben gut umgehen – jetzt brauchen sie noch den Mut, mehr Sportlichkeit und weibliche Vorbilder, um diese individuelle Mobilität für sich zu nutzen.

Autorinnen: Eveline Braun, Susanne Wolf-Eberl

Ergebnisse Jugendliche-Online Befragung Juni 2016; repräsentativ für Österreich (Daten: Research & Data Competence); Foto: WIMEN

 

Bild: WIMEN

Energie-Wende-Wege für und mit Konsumentinnen und Konsumenten

Der Verein WIMEN eröffnet als Plattform von Fachfrauen Diskussionsräume für eine diversity-sensible und nachhaltige Gesellschaftsentwicklung in den Vereinsthemen – Mobilität, Energie, Umwelt und öffentlicher Raum.

Die Themen Energiewende und Klimaschutz stehen schon seit einiger Zeit - auch in der Diskussion mit externen Expertinnen und Experten - auf unserer Tagesordnung, mit einer für unsere Diskussion zentralen Ausrichtung: Die Vertreterinnen von WIMEN wollen ihre Aufmerksamkeit und Entwicklungsarbeit den Handlungsmöglichkeiten, Veränderungsprozessen und Motivationen der Nutzer und Nutzerinnen widmen.

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Foto: Martina Jauschneg

WIMEN Mitglieder stellen sich vor

DIin Martina Jauschneg

FreiRäume sind Ausgangspunkt meiner beruflichen Tätigkeiten. FreiRäume zeichnen sich durch eine Fülle an Nutzungen und Funktionen aus: sie sind Orte des sozialen Lebens, der Kommunikation, der Begegnung, des Aufenthalts, der Erholung, des Spiels, sportlicher Aktivitäten, der Aneignung, des Unterwegsseins und – nicht zuletzt – der öffentlichen politischen Auseinandersetzung: FreiRäume sind Ort und Ausdruck der Gesellschaft, wobei mir das Bewusstsein über Geschlechterverhältnisse wichtig ist.

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Bild: WIMEN

„Frauen verändern Unternehmenskulturen“

„Frauen verändern Unternehmenskulturen“ – unter diesem Titel gestaltete WIMEN auf Einladung des bmvit den internationalen Frauentag am 8. März 2016 im Ministerium.

Mehr als 100 Mitarbeiterinnen des Ministeriums waren anlässlich des Frauentages gekommen, um sich einen Überblick über die derzeitige Situation der Gleichstellung in Österreich zu verschaffen und sich über die gelebte Praxis von Chancengleichheit in Forschung und Entwicklung zu informieren.

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Beitritt WIMENs zum Österreichischen Frauenring, der Dachorganisation österreichischer Frauenvereine

Mitte März stellte WIMEN einen Antrag auf Aufnahme des Vereins in den österreichischen Frauenring und wurde eingeladen sich zu präsentieren. In der darauffolgenden Vorstandssitzung wurde die Aufnahme durch den Vorstand beschlossen.

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WIMEN Termine

Für die zweite Jahreshälfte 2016 möchten wir gerne auf folgende WIMEN-Veranstaltungen aufmerksam machen:

WIMEN Mitgliedertreffen:

  • 13. September 2016, 17:00 Uhr
  • 23. November 2016, 17:00 Uhr

WIMEN Mittagstisch:

  • 11. Oktober 2016, 12:00 Uhr
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WIMEN Newsletter 2016/1

Erster WIMEN Themenabend in Graz:  „Woran Frauen in der Stadtentwicklung arbeiten … ein Beispiel“

Wie beim WIMEN Vernetzungstreffen im Juni 2015 festgelegt, wollen wir gemeinsam mit dem Büro für Gleichstellung und Frauenförderung der TU Graz den Erfahrungsaustausch und die Diskussion von Frauen, die in der Steiermark und Wien in den WIMEN Themen Mobilität, Umwelt, Energie und öffentlicher Raum arbeiten, anregen.

Am Donnerstag, 22. Oktober 2015, ab 16.45, traf sich eine nette Gruppe von Frauen aus verschiedenen Disziplinen in den Räumlichkeiten der TU Graz. Angeregt durch das Impulsstatement von Anne Lang aus Wien (raum&kommunikation, WIMEN Mitglied) wurden zwei Themen aus der Stadtentwicklung in Kleingruppen diskutiert und nach Faktoren für eine gute Umsetzung gesucht.

  • Nutzen statt Besitzen – Wie soll das gehen und was verändert sich dadurch in der Stadtplanung?
  • Das gemeinsame Leben & Wohnen, eine Mischung von Selbstverantwortung und öffentlichem Sozialmanagement?

Die Erfahrung: Viele kleinere und größere Erfahrungen der teilnehmenden Frauen haben den Erfahrungsaustausch belebt. Diese Form der Diskussion der WIMEN Themen unter Frauen ist anders, angenehm, wichtig! Die Beispiele zeigen, weibliche Blicke richten sich gerne auf Nischen und Ränder (bei Themen und Zielgruppen) und achten besonders auf vertrauensbildende Grundlagen und Rahmenbedingungen, um viele unterschiedliche Menschen für neue Wege und Aktivitäten in der Stadtentwicklung zu begeistern. Ein gutes und absicherndes öffentliches Sozialmanagement darf dabei nicht fehlen.

Es geht im Frühjahr mit einem 2. WIMEN Themenabend weiter. Der Termin ist festgelegt (31.3.2016), am konkreten Thema wird noch gearbeitet.

Text: Andrea Grabher

Foto: WIMEN 2015

WIMEN Polit-Talks - Rückblick 2015 und Ausblick 2016

In mehreren Veranstaltungen diskutierte WIMEN mit Wiener PolitikerInnen zum Thema „Klimaschonende Mobilität für mehr Lebensqualität in Wien“ die Standpunkte der verschiedenen Parteien. Eine gemeinsame Abschlussrunde mit Karin Holdhaus (ÖVP), Rüdiger Maresch (Grüne), Rudi Schicker (SPÖ) und Stefan Gara (NEOS) bot die Gelegenheit, die Positionen der einzelnen Parteien einem direkten Vergleich zu unterziehen.

Trotz verschiedener Zugänge der ParteivertreterInnen zu umweltfreundlichem Mobilitätsverhalten lassen sich einige Gemeinsamkeiten feststellen.

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Foto: Alexandra Millonig

WIMEN Mitglieder stellen sich vor

Vorstellung Alexandra Millonig

Umweltverträgliche Mobilität gehört zu den wichtigsten Zielen der Verkehrspolitik zur Erreichung der Umweltziele und zur Steigerung der Lebensqualität. Verkehrsforschung ist seit jeher vor allem technikorientiert und fokussiert sich auf die Lösung konkreter Verkehrsprobleme. Mobilität ist allerdings ein komplexes Wirkungsgefüge, in dem die Wirkung technologischer Lösungen nur schwer abzuschätzen ist und die Verhaltensmuster der Menschen noch völlig unzureichend untersucht sind.

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Arbeitsgruppen der WIMEN Mitglieder

WIMEN Mitglieder sind aktuell in den Arbeitsgruppen „Betroffenheit erzeugen - Sprache hinterfragen“ und „Partizipation“ sowie im Mentorinnen Projekt aktiv.

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Rückblick ITS World Congress in Bordeaux 2015

Vom 5. bis 9. Oktober fand in Bordeaux/Frankreich der  22. ITS World Congress statt. Im Mittelpunkt des Ministerial Round Table stand das Thema „ITS &Climate Change“ in Vorbereitung auf die Weltklimakonferenz im Dezember in Paris.

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PDF icon WIMEN_Präsentation Frauentag BMVIT.pdf, PDF icon tbw research_Keine Grenzen.pdf

WIMEN Präsentation zum Internationalen Frauentag im BMVIT

Hier geht es zu den Präsentationen von WIMEN und tbw research anlässlich des Internationalen Frauentags am 8.3.2016 im BMVIT.

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Foto: Irmgard Pribas

‚Optimierung der regionalen Mobilität in der Klima- und Energiemodellregion Grünes Band Mureck‘- WIMEN Teilnahme am Mobilitätstreffen

Auf Einladung der Klimaregionsmanagerin Irmgard Pribas konnte WIMEN Erfahrungen und Gender & Diversity Expertise der Mitglieder im Mobilitätsbereich in diesen Workshop einbringen. In Weinburg am Sassbach, Südsteiermark, hatten sich VertreterInnen aus den umliegenden Gemeinden und ExpertInnen versammelt, um umsetzungsorientierte Informationen und Rahmenbedingungen im Bereich Elektro-Mobilität weiterzugeben und Erfahrungen auszutauschen.

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Schockierende Aussichten

Die jüngsten Übergriffe zu Silvester in Köln und anderen Städten, sowie die Aussage des Wiener Polizeipräsidenten erzeugen Betroffenheit.

Eine solche Aussage setzt folgende Signale:

  1. Frauen brauchen Männer als Beschützer .
  2. Der öffentliche Raum ist für Frauen unsicher – die Gefahr lauert immer und überall.
  3. Die Wiener Polizei kann oder will Frauen nicht schützen.
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WIMEN Termine 2016

2016 plant WIMEN eine Reihe von Veranstaltungen, zu denen wir herzlich einladen!

WIMEN Mitgliedertreffen sind eine gute Gelegenheit, die Mitglieder und die Arbeit des Vereins kennen zu lernen. Eine weitere Möglichkeit des persönlichen Zusammentreffens bieten die WIMEN Mittagstische. 2016 wird es auch in Graz WIMEN-Aktivitäten geben und zwar in Form des 2. WIMEN Themenabends.

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WIMEN Newsletter 2015/2

Fotos: Energieagentur Weststeiermark - eaw

WIMEN Vernetzungstreffen in Graz

WIMEN besuchte am 8. Juni 2015 in der Steiermark die Technische Universität Graz und den Klimaschutzgarten Gosdorf

Auf Einladung des Büros für Gleichstellung & Frauenförderung der TU Graz, Barbara Herz, Gudrun Haage und Michaela Krenn, hielt WIMEN nach unserem ersten Netzwerktreffen in Graz im Jahr 2013, nunmehr zum zweiten Mal ein Treffen in der steirischen Hauptstadt ab.

Nach der traditionellen kurzen Vorstellungsrunde präsentierte Andrea Grabher den Verein WIMEN, seine Ziele und Aktivitäten. Gegenseitige Anknüpfungspunkte und die Situation in Bezug auf Gleichstellung wurden diskutiert. An der TU Graz stehen 110 Professoren nur rund 10 Professorinnen gegenüber, es herrscht also hoher Handlungsbedarf. Eine Dissertation der WU Wien, die das Arbeitsumfeld der TU Graz zum Thema hatte, kam zu dem Ergebnis, dass Technikerinnen ganz besonders gut und angepasst sein müssen, um sich in diesem Arbeitsumfeld zu behaupten.

Recht schnell wurden gemeinsame Themen und Aufgaben für eine Zusammenarbeit in der Zukunft gefunden, und eine Kooperation des Büros für Gleichstellung & Frauenförderung der TU Graz mit WIMEN festgelegt.

Im Anschluss hielt Elli Scambor ein Impulsreferat über „Mobilität und Menschen in der Stadt – welche Stadtnutzung sehen wir? Welche Informationen und Planungen brauchen wir?“ und stellte die „intersectional map Graz“ vor. Im Mittelpunkt stand die Frage wie Menschen die Stadt nutzen, welche Wege sie gehen und welche Orte sie aufsuchen und die Kombination der alltäglichen Nutzung der Stadt mit den Lebensumständen. Sie löste damit eine sehr interessante Diskussion, vor allem was den Genderaspekt, aber auch den Migrationshintergrund der StadtnutzerInnen betraf, aus.

Nach einem gemütlichen Ausklang in Graz machte sich ein Teil der WIMEN Delegation auf den Weg zum Klimaschutzgarten von Irmgard Pribas in Gosdorf/Mureck. Dieser gilt als die Wiege der Klima- und Energie- Modellregion Grünes Band Mureck. Und in der Umsetzung werden die Themen Energienutzung und Energiebereitstellung  gezielt für verschiedene Zielgruppen (Gender- und Diversity Blickwinkel) aufbereitet und weitergegeben. Ein kurzer Spaziergang durch den Klimaschutzgarten zeigt den Anbau regionaler Nutz- und Zierpflanzen, auch im Zusammenhang mit Klimaveränderungen, und die gesunde Wirkung der Beschäftigung im Gartenbetrieb auf Menschen. Dann das Highlight: die Verköstigung der MitarbeiterInnen und Besucherinnen mit Spezialitäten vom Solargriller. Gegessen wurde erst nach dem Beantworten von Fragen, die Gerald Brandstätter zur Funktionsweise und Wirkung des Solargrillers stellte -  was den WIMEN-Gästen und den Mitarbeiterinnen nicht schwerfiel.

So viel kann man nach diesem gelungenen Tag jetzt schon sagen: es war nicht der letzte Besuch von WIMEN in der Steiermark!

Gertraud Oberzaucher und Andrea Grabher für WIMEN im August 2015

Foto: Beatrice Lukas

Rückblick: WIMEN Polittalks zum Thema „Mobilitätskonzepte für Wien“

Rückschau Polittalks mit den Verkehrssprechern der Parteien im Wiener Landtag

Zwischen Mitte Februar und Mitte Juni 2015 organisierte der Verein WIMEN Polittalks zum Thema „Mobilitätskonzepte für Wien“. Stefan Gara von den NEOS, Rüdiger Maresch von den Grünen, Roman Stiftner von der ÖVP, Wolfgang Irschik von der FPÖ und Rudi Schicker von der SPÖ stellten sich den Fragen der WIMEN-NetzwerkerInnen.Diese wollten wissen wie aus Sicht der jeweiligen Partei verantwortungsvolle Mobilitätspolitik für Wien aussieht, fragten nach der Einschätzung der aktuellen Verkehrspolitik und nach favorisierten Mobilitätskonzepten. Noch vor den Wiener Gemeinderatswahlen im Oktober 2015 ist für September eine gemeinsame Runde mit einigenpolitischen Vertretern geplant.
 

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Foto: Susanne Wolf-Eberl

Vorschau: Fortsetzung des WIMEN Mentorinnen Projekts

WIMEN Mentorinnen Projekt -  Fortsetzung 2015

Mit hervorragendem selbstgebackenem Kuchen und Salzgebäck haben sich die Mädchen der Schopenhauerstraße 79 im Juni 2015 beim WIMEN Vorstand nochmals für unsere Unterstützung bedankt. Fast alle Mentees werden einen mehrjährigen Bildungsweg einschlagen. Sie haben dem Vorstand ihre Kontaktdaten übergeben - mit der Bitte weiter in Kontakt zu bleiben.

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WIMEN Mitglieder stellen sich vor

Dieses Mal stellt sich vor: Maga Bettina Schützhofer (sicher unterwegs)

Die sicher unterwegs – Verkehrspsychologische Untersuchungen GmbH wurde 2006 in Wien gegründet. Sie bietet österreichweit verkehrspsychologisches Know-How in Verkehrssicherheitsfragen an und sieht ihre Kernkompetenz in der verkehrspsychologischen Forschung als Input und Qualitätssicherung für die Praxis. 

 

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Blicke aus der Praxis

Woran arbeiten WIMEN Frauen derzeit?

1) Bente Knoll: Das Projekt Alltagsspuren

Förderung von nachhaltigen und aktiven Mobilitätsformen im ländlichen Raum

2) Hemma Bieser: Smart Grids

Innovation Islands auf der Smart Grids Week 2015: Wie wir mit interaktiven Veranstaltungsformaten etablierte und neue Akteure vernetzen

3) Gertraud Oberzaucher: Einladung Alpbach

„Games of (In)Equality“ – Breakout- Session bei den Alpbacher Technologiegesprächen 2015

 

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AVISO: WIMEN Termine 2015

Hier finden Sie Informationen zu den kommenden Terminen!

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WIMEN Newsletter 2015/1

Erstes WIMEN Netzwerktreffen 2015

Einen Videoclip von diesem Netzwerktreffen finden Sie hier: https://youtu.be/khHUL3wy0kQ

Fotogalerie dieses Netzwerktreffens: https://flic.kr/s/aHska1xSfX

Am 26. Februar 2015 fand unser erstes Netzwerktreffen in diesem Jahr an der Fachhochschule Technikum Wien statt. WIMEN war eingeladen, mit Studierenden der Studiengänge Umwelt und Verkehr und Urbane Erneuerbare Energietechnologien das Thema Smart Cities zu diskutieren.

Das Besondere an diesem Netzwerktreffen war, dass neben den WIMEN Mitgliedern zahlreiche Studierende, auch männlich, teilnahmen und das Treffen äußerst interaktiv gestaltet war. Nach einer kurzen Vorstellung von WIMEN und der TeilnehmerInnen fanden sich vier Gruppen an den Thementischen ein. Diskutiert wurden die Themen Erneuerbare Energie, Mobilität, Umwelt und Öffentlicher Raum/Smart Cities. Nach einer sehr angeregten Diskussion wurden die Ergebnisse der vier Gruppen vorgestellt.

FH-Prof. DI Harald Wahl, Studiengangsleiter Bachelor Verkehr und Umwelt:
„Das Netzwerktreffen an der FH Technikum Wien war gekennzeichnet durch die sehr diversen TeilnehmerInnen, denn auch zahlreiche Studierende (auch männliche) Studiernde beteiligten sich aktiv an den Diskussionsrunden zu aktuellen Themen rund um Smart Cities. Im Zuge des Stadt Wien MA23 geförderten Projekts EU-ASCIN ist genau das Thema Smart Cities eine der Kooperationen der FH Technikum Wien mit WIMEN. Im Studiengang Verkehr und Umwelt wird Gender und Diversität seit einiger Zeit aktiv gelebt und gefördert, vor allem die unterschiedlichen Zugänge bei den Studierenden führen zu einem produktiveren Lernklima und zu einer Bereicherung des FH Alltags.“

FH-Prof. DI Peter Franz, Studiengangsleiter Urbane Erneuerbare Energietechnologien:
„Vor allem für unsere Studierenden war es eine neue Erfahrung mit Gender & Diversitätsthemen. Sie sind nun für Ihre Projekte sensibilisiert und kommen für die eine oder andere Fragestellungen auf das WIMEN Netzwerk zurück“

Thementisch Smart Cities
Für die Studierenden bedeutet der Begriff „smart“ in erster Linie, dass eine zukunftsorientierte Stadtplanung auf die Förderung sozialer Nachhaltigkeit abzielt und somit der Mensch im Mittelpunkt steht. Smart Cities basieren demnach auf der Idee einer intelligenten Infrastruktur, die nicht nur mit anderen Technologien, sondern vor allem mit dem Menschen interagiert.
Bei Smart Cities geht es für die Studierenden zum Einen um einen ausgewogenen Einsatz neuer und bewährter Technologien, sowie den Einsatz erneuerbarer Energie. Zum Anderen betonen sie gesellschaftliche Themen wie BürgerInnen-Beteilgung, Bewusstseinsbildung, Inklusion und Verteilungsgerechtigkeit, auch bezogen auf den öffentlichen Raum. Dem Abwägen der Chancen und Risiken von technologischen Entwicklungen messen die Studierenden besondere Bedeutung bei. Insgesamt kam der Nachhaltigkeitsgedanke im Rahmen der Gesprächsrunde deutlich zum Ausdruck, etwa an dem Wunsch nach Versorgung mit regionalen Produkten, nach ausreichend Grünflächen und Urban Gardening.

Thementisch Mobilität
Um Mobilitätsverhalten zu verstehen, braucht es eine Betrachtung der unterschiedlichen Lebenswelten von Personen. Schnell war uns klar, dass die Lebensumstände die Verkehrsmittelwahl beeinflussen. Unser Versuch eine Strukturierung dieser Lebensumstände vorzunehmen, brachte den Blickwinkel auf das räumliche, persönliche, soziale und politische Umfeld. Wir diskutierten den Einfluss der Arbeitszeiten und die Verfügbarkeit von Verkehrsangeboten zu verschiedenen Zeiten. Wenn es vorwiegend Frauen sind, die in Sozial- und Pflegeberufen sowie Tourismus/Gastronomie mit sehr atypischen Arbeitszeiten arbeiten, so braucht es auch öffentliche Angebote zu diesen Zeiten. Spannend erschienen uns auch Lebensumbrüche zu betrachten, mit denen sich das Mobilitätsverhalten ändert: Umzug, Jobwechsel, Scheidung, Pensionierung etc. stellen die Menschen vor eine „Neubewertung“ ihrer Möglichkeiten. Anlässlich solcher Gelegenheiten beginnen sich „eingeschliffene“ Verhaltensmuster aufbrechen zu lassen.

Thementisch Energie
Der Thementisch Energie hat sich der Kluft (gap) zwischen der öffentlich wissenschaftlichen Diskussion zum Thema Energie und Klimaschutz und der Unsicherheit im Umgang mit diesen Aussagen sowie den Handlungsmöglichkeiten für 'fast' alle Menschengruppen gewidmet. Die Diskussionsbeiträge zeigen gute Versuche aus Sicht der TeilnehmerInnen:
Es gibt keine beste Lösung! Tu einfach was zur Verbesserung!
Wir wollen an Handlungsmöglichkeiten für die verschiedenen Geldbörsen und Lebenssituationen arbeiten. Idealerweise kann die Ausbildung zum/r Energie-SystemtechnikerIn das Vertrauen in eine Fachwelt stärken.

Vorstand: Gertraud Oberzaucher, Susanne Wolf-Eberl, Karin Konecny, Vera Folchler, Bente Knoll, Andrea Grabher

WIMEN Klausur

Anfang April  hielt der WIMEN Vorstand in Payerbach an der Rax seine erste Klausur in diesem Jahr ab. Es war ein intensives und arbeitsreiches Wochenende, an dem wir gut die großen Linien für 2015 erarbeiten konnten. Wir haben uns vor allem vorgenommen, eine verstärkte Hinwendung zu unseren Mitgliedern vorzunehmen und diese und den Austausch untereinander in den Mittelpunkt zu stellen.  Für unsere Mitglieder gibt es zweimal monatlich das Angebot ihre Ankündigungen, Publikationen und Hinweise intern verteilen zu lassen.

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EU-Ascin: Soziotechnische Aspekte von Smart Cities

... unter der Leitung von Dipl.-Ing.in Dr.in Bente Knoll

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Mentorinnen-Projekt: Folder Innenseite

Mentorinnen - Projekt

Unser erfolgreiches "Mentorinnenprojekt" wird 2015/2016 eine Fortsetzung finden. Dipl. Päd. Gerda Reissner wird auch nächstes Jahr die Unterstützung durch WIMEN Mentorinnen koordinieren. Zum Abschluss unserer Aktivitäten 2014 haben wir folgende Broschüre hergestellt, die hier auch als PDF zum Download bereit steht: http://www.wimen.at/sites/default/files/WIMEN-Mentorinnenprojekt-Folder.pdf

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Arbeitsgruppe Partizipative Prozesse

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit den Fragen, welche Mechanismen bewirken, dass notwendige ganzheitliche Entscheidungen auf politischer Ebene nicht getroffen werden und wie dieser Ablauf zur Entscheidungsfindung verbessert werden kann. In diesem Zusammenhang wird partizipativen Prozessen große Bedeutung beigemessen.

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Projektvorstellung "WOMO-Wohnen und Mobilität

raum & kommunikation GmbH, Anne Lang

Sondierungsprojekt, gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie im Rahmen der FTI Initiative Mobilität der Zukunft – Personenmobilität innovativ gestalten
Laufzeit 01/2014 bis 12/2014
Kooperation raum & kommunikation GmbH www.raum-komm.at und Spirit Design Innovation and Brand GmbH, www.spiritdesign.com

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Projekt BRAINTERSTELLAR - Bitte um Unterstützung!

Hemma Bieser ist mit dem Projekt "Brainterstellar", das sie als geschäftsführende Unternehmerin leitet bei einem NASA Wettbewerb mit der Lösung Brainterstellar unter die besten 15 weltweit gekommen. Dieses Tool filtert aus einer Fülle von Satellitenaufnahmen die besten und interessantesten Fotos unserer Erde heraus. Dafür wird die Hilfe der Crowd benutzt. Auf der Website http://brainterstellar.com kann man immer neue Bilder entdecken.

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WIMEN Newsletter 2014/3

Foto: Susanne Wolf-Eberl

WIMEN Mentorinnen Projekt

Die Idee war simpel: Wir WIMEN Frauen unterstützen Mädchen mit Migrationshintergrund einer Brennpunktschule in Wien mit unserem Know How. Wir installieren ein many to many Mentoring - ein persönliches Kennenlernen und Beraten in der Gruppe von Schülerinnen, Schulvertreterinnen und Mentorinnen - mit der Option zu einem one to one Mentoring - das sind intensive und persönliche Gespräche, Telefonate oder Online-Treffen eines Mädchens mit einer WIMEN Frau.

Die Zweifel: Können wir – alle Akademikerinnen - 14jährigen Mädchen neue Berufs- und Lebensperspektiven öffnen? Wird die Kluft zwischen uns - aufgrund unserer unterschiedlichen Lebenswelten - nicht unüberbrückbar sein?

Unsere Stärken: Wir stellen uns der Herausforderung, gepaart mit Neugierde und Offenheit!

Die Erleichterung: Es funktioniert

Unser erstes Zusammentreffen hat eine große Nähe erzeugt. Am 09.09.14 haben sich 16 Schülerinnen, 3 Pädagoginnen, 1 Jugendcoach und 9 Mentorinnen kennengelernt. In einem Speed Dating konnten die Schülerinnen die Mentorinnen zu ihrem Werdegang, ihrer Ausbildungen, Beruf und Interessen „löchern“. Was für die Mentorinnen Rückblick und Selbstreflexion war, war für die Schülerinnen Vorbereitung für ihre Berufswahl.
In einer anschließenden Reflexions-/Feedback-Runde mit allen Teilnehmerinnen, wurden die Schülerinnen angeleitet ihre Eindrücke wiederzugeben. Das Ergebnis war für uns Mentorinnen sehr berührend. Die Schülerinnen waren erstaunt:

  • über die Vielfalt der unterschiedlichen Berufe und Aufgaben
  • über die unterschiedlichen Ausbildungen hintereinander und den Zukunftsplänen der Mentorinnen (Das Lernen hört nicht auf)
  • dass viele Berufswege nicht geradlinig erfolgten und auch viele Ausbildungen kombiniert wurden und aus den „Umwegen“ Nutzen gezogen werden konnte
  • Es fiel ihnen auf, dass Alle ihren Beruf mögen und darin aufgehen
  • Sie waren positiv überrascht, dass unser Interesse ihnen gilt
  • und wir sie weiter unterstützen wollen

Die Reflexions-/Feedback-Runde im Anschluss mit Mentorinnen, Pädagoginnen und der Schulleitung ergab:

  • Die Stimmung war offen und ehrlich. Die Empathie war von beiden Seiten gegeben.
  • Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen.
  • Die Jugendlichen werden mit Freude die Unterstützung von uns annehmen.
  • Das Potential der Jugendlichen ist hoch. Alle hatten bereits konkrete Berufs-/Ausbildungsmöglichkeiten im Kopf und die wenigsten wollen in  klassische Lehrlingsberufe (Verkäuferin oder Friseurin).

In einem weiteren Schritt wurden die persönlichen Unterstützungsangebote der Mentorinnen gebündelt, konkretisiert und mit Datumsvorstellungen hinterlegt.
Bereits stattgefunden hat eine „Stylingberatung“ in der Schule, die auch für hohe Aufmerksamkeit unter den PädagogInnen gesorgt hat. Die schlabbrigen Trainingshosen zu Vorstellungsgesprächen wurden thematisiert und die Macht der Farben zu den bestimmten Persönlichkeitstypen erklärt. 

Prof.in Dipl.Ingin (FH) Silke Vollenhofer-Zimmel, Mitglied und Mentorin von WIMEN, hat mit Hilfe einer Visagistin aus dem Burgtheater die SchülerInnen begeistert und Ihnen die Möglichkeiten zusätzlich mit einer „gepflegten Erscheinung“ zu punkten, erklärt.

Auch die Burschen der Klasse wurden beraten und hatten Ihre „Aha Erlebnisse“ im Klassenverband. Das Selbstwertgefühl und eine positive Körpersprache der Jugendlichen sind gerade bei persönlichen Vorstellungsterminen oftmals entscheidend. Auch wir haben gelernt: Mit Hilfe von kleinen Tipps und Tricks und eben dem Wissen wie, lässt sich sehr schnell sehr viel bewirken.

Unser Dank geht an die verantwortliche Pädagogin und WIMEN Mitglied Gerda Reissner und an die Schulleiterin der NMS Schopenhauerstraße Erika Tiefenbacher, die uns ermöglichen, dass Schule auch zur Lebens- und Berufsberatung wird.

Ebenso geht unser großes Dankeschön an die Mentorinnen: DIin Christine Chaloupka-Risser, Mag.a Christiane Edegger-Asel, Gertraud Oberzaucher, MAS, Mag.a Bettina Schützhofer, Dr.in Astrid Segert, DIin Susanne Staller, Prof.in Dipl.Ingin (FH) Silke Vollenhofer-Zimmel, Mag.a Susanne Wolf-Eberl und DIin Andrea Grabher;

Unsere weiteren Hilfestellungen werden sich auf die Unterstützung von Lebensläufen, Bewerbungen, Schnuppertagen, konkreten Problemen und als „Telefonjoker“ zu festgelegten Stunden konzentrieren. Jede Mentorin bringt ihre Lebens- und Berufserfahrung ein und unterstützt nach Ihren Möglichkeiten. Unsere Vielfalt macht unsere Stärke aus!

In unseren Netzwerktreffen wird zukünftig auch immer kurz über bereits erfolgte Schritte berichtet und reflektiert werden.

Das MentorInnen Projekt "Expertinnen als Role Models" wird durch eine Kleinprojektförderung der MA57 unterstützt.

Susanne Wolf-Eberl für WIMEN am 20.10.2014

 

Foto: Susanne Wolf-Eberl

Rückblick: WIMEN Aktivitäten

1) WIMEN Netzwerktreffen am 01.10.14 im bmvit

2) EU-ASCIN Kooperation

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Blicke aus der Praxis

Woran arbeiten WIMEN Frauen derzeit?

„Unterwegs zwischen Erwerbs- und Familienarbeit“ wurde auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Arbeiterkammern Wien, Niederösterreich und Burgenland vorgestellt.

Projektkonsortium: Wiebke Unbehaun, Eva Favry, Regine Gerike, Thomas Hader, Bente Knoll, Teresa Schwaninger, Tina Uhlmann

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Foto Tschank

WIMEN Mitglieder stellen sich vor

Dieses Mal stellt sich vor: DIin Hemma Bieser, MSc

Hemma Bieser setzt sich seit Jahren leidenschaftlich für das Gelingen der Energiewende ein. Im April 2011 gründete sie das Beratungsunternehmen avantsmart. In der Arbeit mit ihren KundInnen fokussiert sie sich auf die Entwicklung von Unternehmensstrategien und neuen Geschäftsmodellen sowie deren Umsetzung. Vor kurzem launchte Hemma Bieser ihre neue Website, um ihren Kunden einen optimalen Überblick über ihr Service-Portfolio zu geben.

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WIMEN and beyond

Neue Studie von Joanneum Research POLICIES „Väterkarenz - Auswirkungen auf Karrieren von Männern“

Am 23. September 2014 wurde im Bundesministerium für Bildung und Frauen die neue Studie von Joanneum Research POLICIES „Väterkarenz - Auswirkungen auf Karrieren von Männern“ präsentiert.

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"Aus dem Verein"

AVISO: WIMEN Termine 2014

Hier finden Sie Informationen zu den kommenden Terminen

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