Vorschau: Fortsetzung des WIMEN Mentorinnen Projekts

Foto: Susanne Wolf-Eberl

Das nehmen wir gerne zum Anlass um eine Weiterführung des Projektes einzuleiten. Ziel ist es den Kreis der Mentees auf das „neuen Schulumfeld“ (Poly, HAK/HAS etc.) auszudehnen. Wir WIMEN Frauen möchten Mädchen ermutigen sich neue Ziele zu stecken, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich kontinuierliche (Lern-)Unterstützung zu suchen. Abgeleitet aus den identifizierten Defiziten möchten wir weitere Unterstützungsangebote entwickeln, und auch unsere verschiedenen Berufsfelder rund um Mobilität, Energie, Umwelt und öffentlichen Raum näher bringen.

Da viele der Schülerinnen im 17. und 18. Bezirk in weiterführende Schulen oder Fachmittelschulen gehen, besteht die Idee, dass diese nunmehr als „Rolemodels“ für Jüngere fungieren (in die dritten und vierten Klassen NMS zurück kommen) und von ihren Erfahrungen im Mentorinnen Projekt berichten.

Es ist auch angedacht, dass sie gemeinsam mit den WIMEN Mentorinnen eine Stunde für interessierte Schülerinnen gestalten. So erfolgt ein Wissenstransfer mit MultiplikatorInneneffekt.

Susanne Wolf-Eberl und Gerda Reissner für WIMEN im August 2015