Umwelt

Eine „intakte Umwelt“ hat hohen Stellenwert in unseren Köpfen. Wir assoziieren damit unberührte Natur, ökologisches Gleichgewicht, Kraft tanken, Ruhe, Stille und eine gesunde Lebensweise etc. Trotzdem nimmt die Umweltzerstörung ungeahnte Formen an und viele Menschen leiden an den negativen Umweltfolgen. Wir brauchen neue Wege der Mitbestimmung, wie unsere Lebensräume gestaltet werden sollen.

Wir unterstützen lebenswerte Städte, mit genügend öffentlichen Erholungs- und Freizeiträumen.

Hinschauen, nicht wegschauen

Wir wissen Vieles und tun nichts: Lernen wir unsere Handlungsspielräume besser auszuschöpfen. Als Expertinnen möchten wir unsere Meinungen und Schlussfolgerungen einbringen und neue Denkanstöße liefern. Kleine Pilotprojekte sollen richtungsweisende Impulse und positive Beispiele liefern.

Mobilität:

  • Viele Allergien und Atemwegserkrankungen stehen mit der Luftgüte in Zusammenhang. Wir sind „Verkehrserreger“ und müssen vor allem für kurze Wege aktive Bewegungsformen nutzen.
  • Kindergarten und Schulwege: Wir sind Vorbild für Kinder – kurze Wege zur Schule brauchen die Freude an der Bewegung; Stress und ständige Taxidienste prolongieren Bewegungsarmut
  • Schwerverkehr und Umwelt:
    Laut Klimaschutzbericht 2013 des Umweltbundesamts steigen die Treibhausgasemissionen des Schwerverkehrs massiv, trotz umweltfreundlicher LKW-Generationen. Eine Stärkung der Schienen- und Wasserwege im Gütertransport ist notwendig und braucht unsere Aufmerksamkeit.

Energie:

  • Energieeffizienz ist vielfach kein Einsparfaktor sondern ein weiterer Wirtschaftsimpuls für steigenden Energieverbrauch; in Summe steigt, mit Hilfe des verbesserten Energieeinsatzes, der Energiebedarf. Eine Drosselung des Treibhauseffektes braucht eine breitere Betrachtung.
  • Die Umweltfolgenabschätzung braucht einen längeren Zeithorizont und kritische Gegenstimmen. Subventionen und Förderungen von umweltbedenklichen Stoffen, Technologien etc. sind unrühmliche Realität.
  • Prosumer, also Haushalte oder Betriebe die gleichzeitig Energie produzieren und konsumieren sind in Zukunft wichtige Adressaten von Effizienzbestrebungen.

 

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Mobilität

Energie

Öffentlicher Raum

Gender